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Soziales Europa
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Verein zur Förderung
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Protokoll Werkstatttreffen vom 22./23. 10.2010 Glaskasten/Berlin Inputs + Auftaktplenum
Christian Frings referiert über die strukturellen Aspekte der Krise. Er bezeichnet die Krise als Krise der Hegemonialmacht USA, weshalb derzeit ein massiver Umbruch anstehe. Die Krise habe erst begonnen, obwohl mit dem Anstieg der Börsenkurse die Dramatik der Krise in der Diskussion innerhalb der Linken verschwunden ist. Bis eine neue Hegemonialmacht sich herausschält, mögen noch Jahrzehnte vergehen. Positiv zu bewerten sei, dass Abwehrkämpfe gegen diese Krise frühzeitig begonnen haben. Beispiele hierfür seien die Hungerkämpfe 2006 bis 2008, die, ausgelöst durch eine Ernährungskrise, Menschen weltweit gegen den Anstieg der Lebensmittelpreise und die Nichtverfügbarkeit von Nahrungsmitteln auf die Straße trieben, die Kämpfe der Textilarbeiterinnen in Bangladesch, die Streikwelle in der chinesischen Automobilindustrie und dem von der Fußball WM überlagerten Streikzyklus in Südafrika. Aber auch in Deutschland gab es weitgehend unbemerkt von weißen, deutschen Einwohnern Proteste von Leih- und Niedriglöhnerinnen aus dem migrantischen Bewohnerinnenanteil dieses Landes.
Schaut auf die soziale Bewegung, bzw. den Teil der Erwerbslosen und findet, dass diese schon einmal stärker waren. Gewerkschaften versagen, um die Spaltung in Niedriglöhnerinnen und Hartz IV zu verhindern, ebenso als Interpretatorin der Krise. Zum Nachteil gereicht den Erwerbslosen ihre absolute Bescheidenheit, ausgedrückt in ihren Forderungen, die hinter die Forderungen der Linkspartei zurückfallen. Der Erwerbslosenbewegung fehlen Gesichter und Stimmen zu konkreten gesellschaftlichen Auseinandersetzungen (Referentenentwurf). Den Forderungen fehlen häufig klare Adressaten – aktuell das BMAS, von der Leyen, konkrete Abgeordnete (Aktion gelbe Karte). Es darf den Sozialverbänden nicht so sehr das Feld überlassen werden, wie das aktuell der Fall scheint/ist.
Kernthesen seien, dass soziale Kämpfe eine starke, autonome Selbstorganisation von Unten benötigen. Derzeitig sind die Aktionsfelder der sozialen Bewegung Zahltage, Begleitgruppen, parteiliche Beratung und das Aktionsfeld „Recht auf Stadt“, in denen viele ihre Gegenwehr aufbauen. Krisenproteste und soz. Bewegung laufen scheinbar parallel, obwohl zu verteilende Gelder spürbar knapper werden: siehe in der Gesundheitsvorsorge, den Kommunen, in den Jobcenter als Folge von knapper werdenden Geldmitteln. Deshalb gilt es den Tunnelblick zu überwinden, den Tellerrand zu schauen, um den politischen Kontext nicht aus den Augen zu verlieren.
Euer Papier konzentriert sich auf Formen von Bündnissen und Protesten. Es fehlt im Papier, welche Themen, Lebensrealitäten und Perspektiven die Akteure miteinander verbinden. Die Stärke der soz. Bewegung/der Armeleute-Bewegung liegt in der unkontrollierten Störung von Alltagsroutinen z.B. der Ämter.
Die Störung der Routinen kann sich nicht entfalten, weil sich (Erwerbslosen) Proteste zu häufig und zu schnell auf Vermittlung von Gewerkschaften, Sozialverbände und Parteien einlassen- Befriedung. Die Regelsatzdebatte werde zu stark den Sozialverbänden überlassen, obwohl wir Erwerbslosen eigene Vertreter und Positionen haben (Sprechposition?) So wie in der Campact Aktion, müssen wir mehr Bilder erzeugen, sagt der Vertreter des Polit-Büro-Prekär. Jeder Protest ist die Saat für den nächsten Protest. Abschlussplädoyer: aus der Geschichte lernen, hieße sich bewusst zu sein, dass sich Proteste nicht erzwingen ließen. Wir müssen beobachten und analysieren, wo und wie sich gesellschaftliche Konflikte entwickelten. Als Beispiel wurde die Entlassung der 600Tsd. LeiharbeiterInnen im Jahr 2008 benannt, die unzulänglich „beantwortet“/registriert wurde.
Arbeitsgruppen: Wo sehen wir Ansätze für gesellschaftspolitische Veränderungen? Wo sehen wir Anknüpfungsunkte bei nicht ganz klassischen Sozialprotestethemen.
AG 2Ein Großteil der Anwesenden ist in Ämterauseinandersetzungen aktiv Schwierigkeit, wenn Ämterauseinandersetzungen keine Selbsthilfe ist. Sondern von außen kommt. In der Auseinandersetzung wird Beteiligten politische Dimension der Maschinerie deutlich, dazu kommt gelebte Solidarität und Ermächtigung Aufbruch der Einzelfallrhetorik, sowohl auf politischer als auch auf individueller Ebene für Betroffene Zahltag und Begleitschutz ist nicht dasselbe, Zahltag ist artikulierter Protest auch für einen selber, Begleitschutz ist etwas zu dem man dazu stoßen kann, wenn man begleitet und begleitet werden will Perspektive der Aktionsform über Diskussion über Arbeitsbegriff: wo ist der Sinn der Arbeit, wo ist die angemessene Bezahlung dafür (sowohl was vermittelte Jobs angeht als auch die Arbeit der Jobvermittler) Aufbruch der Doppelwertigkeit (Leute sind unterschiedlich viel Wert) Respekt und Würde ist wichtiger als konkrete Regelsatzerhöhung: Höhe des ALG-II-Satzes muss am Lebensbedarf ausgerichtet sein, das bietet ein Diskussionsfeld Vernetzung: Potsdam, Brandenburg, Berlin geplant Aber: wie hoch ist Bindewirksamkeit zu den Beteiligten, wie viel machen dann real mit und begleiten auch AG 3 Erfahrungen sind je nach Größe der Stadt und Haushaltslage sehr unterschiedlich „Recht auf Stadt“ gibt es als Klammer so gar nicht, in manchen Orten ist es eng dran an der Sozialen Frage, in manchen Städten eher kultur-fokussiert oder Theam Überwachung, was aber allem gemein ist: Enteignung, Verschiebung materieller Ausstattung von unten nach oben Ob etwas gesellschaftsfähig wird, hat was mit Anlass, Ort, dem Thema des Ortes, der beteiligten Akteursgruppe (Künstler oder Erwerbslose) zu tun Für gesellschaftspolitische Bedeutung: Betroffenheitsperspektive aufheben und Allgemeininteresse heraus stellen Wie können Prozesse mitgestaltet und angestoßen werde: deutlich machen, andere entscheiden über Belange des eigenen Lebens: zivilgesell vs politische Entscheidungsträger, Öffentlichkeitswirksamkeit kann besonders gut hergestellt werden, wenn man nicht Identitätspolitik macht Damit geht ein anderes Rechtsverständnis einher, Recht qua Existenz, Recht auf lebenswerte Stadt (was heißt das), Mitbestimmung und Demokratisierung unserer Leben Interventionen sind immer unvorhersehbar, wir sollten uns mehr Unvorhersehbarkeit zutrauen Bei den Praxen geht es immer um Aneignung von Räumen, Potentialen (Mobilität) von Institutionen, „wir nehmen das selbst in die Hand, was der Staat nicht mehr leisten kann oder tut“ ist aber auch unkalkulierbar ein bisschen wie Tafelwesen, Frage ist, wollen wir das so Man kann auch die Position einnehmen, Göttingen, das Geld aber für bestimmte kommunale Einrichtungen da sein muss und nicht die BürgerInnen in Ausfallbürgschaft treten zur Finanzierung Expertentum in den eigenen Lebensbereichen anerkennen das bringt auch auf neue Ideen Vernetzung: im Ruhrpott in Planung, Buko Stadt/Raum gibt es schon Dankbares Themengebiet, weil man von anderen Städten kopieren kann Aufmerksamkeit für Belange der Stadt ist ein Erfolg an sich Kosten der Unterkunft wird von SGB-II Thema zu kommunalpolitischem Thema ‚shiften’ AG 1 Bestandsaufnahme von - Oldenburg: Achtungserfolg für Erwerbslose, Protestform hat starke Binnenwirkung entfalten können (Selbstbestärkung), Themen und Bündnispartner konnten verknüpft werden - Frankfurt/Main: ab wann sind Ereignisse voluntaristisch, braucht es nicht ein Mindestmaß an lokaler Verankerung um Mobilisierungsstärke zu erreichen, an der es in Frankfurt/Main gehapert hat? - Krisenproteste gespeist über: (a)
Zunahme sozialer Angriffe Perspektiven: Am Beispiel des 26.11. Tag X Bundestagsbelageung diskutiert. Sind solche Events Kristallisationspunkte? Wo treffen wir die Entscheidungen über die Schwerpunkte unserer Arbeit, welche Rolle spielen die Initiatorinnen im Verhältnis zu der politischen Idee und dem Aktionsvorschlag oder den in ihnen artikulierten Forderungen? Häufig
sind identitäre Fragen und Dominanzen entscheidender als die
rationale, strategische Zielbestimmung (wer ruft auf / wer macht
mit?). Es ist total schwer gemeinsam zu bestimmen, was
gesellschaftlich relevant sein könnte und womit
Veränderungsprozesse
ausgelöst werden können. Abschlussdiskussion Gibt es Ansätze wo, wir Gesellschaftsveränderung für möglich halten und wo wir Prozesse anstoßen können? Krach machen mit Kochtöpfen, gemeinsam mit anderen Spektren vor der Haustür von Bundestags- PolitikerInnen Bei Aktionen muss eigene Würde wieder hergestellt werden Es ist weniger wichtig wer mit wem welche Bündnis macht, wenn es um Gesellschaftsveränderung geht, müssen inhaltliche Diskussion geführt werden: Theater wird geschlossen, aber so what, welche Kultur wollen wir eigentlich, wie ist unser Verständnis von Arbeit, für und wieder von Arbeit? Priorität auf die Bündnisfrage wird bedeuten, das bestimmte inhaltliche Diskussionen systematisch ausgeklammert werden (z.B. Bündnis mit dem DGB zu Arbeit), These: wenn meine Priorität bündnispolitisch ist, werde ich keine Inhaltlichen Diskussionen führen Wie kann man eine inhaltliche Debatte mit wem organisieren, so das davon eine gesellschaftliche Veränderungswirksamkeit zu entfalten Mit wem lohnt es sich Diskussionen zu führen? Je nach Ziel sind Bündnisse möglich, nötig Finden gesellschaftlich relevante Prozesse überhaupt in oder durch Bündnisse statt, oder woanders? Es gibt unterschiedliche Antworten darauf, wo die gesellschaftlich relevanten Prozesse stattfinden Unterschiedliche Interessen und Fluktuation aushalten weil es um einen gemeinsamen Prozess und nicht die unmittelbare Durchsetzung des eigenen Interesses geht, es geht ja nicht um persönliche Beachtung, Unsichtbarkeit aushalten: Teil eines gesellschaftlichen Prozesses zu sein und nicht als Name eines Bündnisses zwischen Organisationen präsent zu sein Wie stoße ich gesellschaftlich relevante Prozesse an, wie erkenne ich das Prozesse gesellschaftlich relevant sind und man sich in sie einbringen wollte Detail-Protokoll der AG 2 'Ämterbegleitung' In der Vorlage zur Strategie-Debatte der KEAs, die am 21.10.2010 in Köln begonnen hatte, heißt es zum Thema „Beratung und Begleitung“: „Dass wir mit unserem Beratungsengagement Konflikte mit der ARGE deeskalieren, an Stelle deren Zuspitzung zu forcieren, scheint einer jener vielen Widersprüche zu sein, mit denen Menschen leben müssen. Für unsere persönlichen Interessen und den Interessen derer, die bei uns Hilfe suchen, hat sich die 'Beratung und Begleitung' allemal bewährt. Wir sind am Ort der direkten Auseinandersetzung, können sie aktiv und zu unseren Gunsten gestalten und ggf. demonstrative Zeichen setzen. Und nicht zuletzt: wir bilden uns anwendungsbezogen anhand ganz praktischer Routinen. Im Gesamtkontext des Kampfes gegen Hartz IV bzw. um mehr Gerechtigkeit, erscheint es als mühseliger Kleinkrieg, der sich ggf. eher defensiv, als offensiv äußert. Und er bindet Zeit und Kraft! Als großes Manko kann hier vielleicht konstatiert werden, dass wir sehr oft als Stellvertreter der Betroffenen aktiv sind und in der öffentlichen Wahrnehmung als eine solche DienstleistungsInstitution wahrgenommen werden. Wir wollen diskutieren darüber: ob und wie wir die Hilfe suchenden Menschen mehr in die Verantwortung/Pflicht einbeziehen wollen, sich solidarisch in unser Engagement einzubringen. (Günstigen Falls erscheint dann nicht der Betroffene im Büro der ARGE, der seine Rechte vom mitgebrachten KEA stellvertreten lässt, sondern zwei KEAs, die ja ohnehin nicht alleine ins Amt fliegen. Der Begleitete also ist/wird KEA, beide demonstrieren ihren solidarischen, selbstorganisatorischen Zusammenhang.)“ Ein bei der AG anwesender KEA berichtete kurz mündlich von den Kölner Erfahrungen. Im Austausch mit anderen anwesenden Einzelpersonen, Gruppen und Initiativen wurde die Ämterbegleitung dahingehend positiv bewertet, sofern
Gesellschaftliche Relevanz Die während der Ämterbegleitung immer wieder auftretenden Auseinandersetzungen – wobei es sich um politische handelt – lassen sich dialektisch einbetten in größere Zusammenhänge und können ggf. durch geeignete Mittel (Diskussionen vor Ort, Flyer, Schwerpunkt-Kampagnen, Veröffentlichungen ...) den öffentlichen Diskurs beeinflussen. In der AG wurden diesbezüglich folgende Punkte diskutiert: Den „Arbeits“-Begriff hinterfragen. Was ist „Arbeit“, was nicht?
Die Höhe von (Arbeits)Lohn und Alg2 festmachen am Lebensbedarf, an statt sich i.S. des Lohnabstandsgebotes an der niedrigsten Entlohnung diverser Jobs zu orientieren.
Erfahrungen / Erfahrungswerte
Mögliche Aussichten
Anmerkungen des Autors Nach meinem Empfinden war die Diskussionsvorgabe nicht zugespitzt genug, um Raum zu schaffen über konkrete, modifizierte Strategien der 'Ämterbegleitung' zu sprechen. Eskalations- und Deeskalationsstrategien, Militanz, Schnittstellen zu anderen sozialen Auseinandersetzngen und Arbeitskämpfen …
Detail-Protokoll der AG 3 "Recht auf Stadt"
bearbeitete Fragen im Themenfeld:
In allen Fällen geht es um die Thematisierung von Umverteilung und Enteignung (von Gütern und Räumen) von unten nach oben Regionale Unterschiede und Gemeinsamkeiten: Es gibt (je nach kommunaler Haushaltslage und abhängig davon, ob die jeweiligen Städte schrumpfen oder wachsen) deutliche regionale Unterschiede in der Bedeutung von "Recht auf Stadt" und in dem, was in den jeweiligen Städten passiert und thematisiert werden kann. Auch die AkteurInnen (bzw. diejenigen, die sich von politischen/raumökonomischen und soziokulturellen Tendenzen "betroffen" fühlen) sind in den verschiedenen Städten und Bewegungen unterschiedlich (z.B. Beteiligung der "Kulturschaffenden")
Unmittelbarkeit und Alltagsrelevanz vs. "Betroffenheitspolitik" Es geht stärker als in anderen Themenfeldern um einen Aushandlungs-, Beteiligungs- und Gestaltungsprozess, der die unmittelbare Alltagsrelevanz für alle thematisiert, ohne bestimmte Gruppen als "Betroffene" zu identifizieren
Selbstverständnis der Beteiligten als zivilgesellschaftliche (politische) Akteure: Es
geht weniger um Forderungen an das politische System und seine
VertreterInnen: - Schaffung einer politischen und medialen Gegenöffentlichkeit (ohne identitätspolitische Festschreibung oder klare umrissene gemeinsame Betroffenheit).
Umdefinition von "Recht": Analog
zum Verzicht auf Appelle und Forderungen geht es um die Formulierung
von Rechten, die sich vom eigenen Sein und (Menschen-)Würde
ableiten
(vs. juridische Definition; vs. Recht als etwas, das der Definitions-
und Zuteilungsmacht und Verfügungsgewalt des Staates untersteht) "Recht
auf gutes Leben" Wiederaneignung von Räumen und Gütern gesellschaftliche Aushandlungsprozesse statt politischer Entscheidungen von Oben
Aneignungsprozesse
im öffentlichen Raum von "Vorsicht"
gegenüber "bürgerschaftlichem Engagement":
Interventionen
Versuche, an gängigen Medienpolitiken vorbei (z.B. kommunale Zeitungen berichten grundsätzlich nicht über Aktivitäten der "Szene") unübersehbar zu werden (z.B. kostümiertes und auffälliges "BürgerInnen beobachten den Stadtrat"), indem sie Themen und Räume besetzen, die in der öffentlichen Aufmerksamkeit stehen
Teilnahme über den Kreis der "üblichen Verdächtigen" hinaus; neue Aktionsformen, andere Räume
z.B. Stuttgart 21, z.B. Zahltag in Herne, z.B. KünstlerInnen im Gängeviertel waren nicht von den üblichen "Polit-ManagerInnen" planbar oder vorhergesehen
Adressat ist nicht der Staat oder politische Mandatsträger, sondern "die Öffentlichkeit"/"die öffentliche Meinung" bzw. die anderen Vielen, was neue und andere Beteiligungsformen ermöglicht
Anerkennen und nutzen, gegenseitig voneinander lernen;
Möglichkeiten, andere Aktionsformen auszuprobieren
wer will was warum und wer debattiert darüber mit wem; neue Perspektiven und Aushandlungsprozesse (z.B. Schliessung der Schauspielhäuser: Welche kulturellen Einrichtungen und Spielpläne wollen wir eigentlich?)
Insgesamt ein Themenkomples, der angesichts der vielen kleinen Erfolge und phantasievollen Aktionen viel Spaß und Mut macht, und in dem die einzelnen Städte und Akteure voneinender "abgucken" und lernen können
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